Es ist ja nichts neues, dass ich an einem Sonntag Morgen gerne zu einem Lauf aufbreche. Heute stand mal wieder ein längerer Lauf, also ein so genannter Longrun auf dem Plan und dieser hatte es in sich. Na gut, hört sich jetzt vielleicht ein wenig spektakulärer an als es tatsächlich der Fall war, dennoch haben wir diesmal eine kleine Besonderheit mit eingebaut. Was bedeutet wir? Das bedeutet, ich war heute mit Annika und Matthias, Freunde von uns, unterwegs. Die beiden hatten die Idee für den heutigen Longrun, der für mich über eine bisher noch nicht gelaufene Strecke ging.

Longrun mit Turmaufstieg

Gestartet sind wir bei uns im Ort und es ging nach Sauensiek zum Litberg. Berg? Hier im nördlichen Niedersachsen? Nicht wirklich. Der Litberg ist die höchste Erhebung im Landkreis Stade mit 65 m über NN. Und dort steht ein 25 Meter hoher Aussichtsturm. Genau, den sind wir dann nochmal fix hochgesprintet. Ach ja, bis zum Litberg waren es 7,3 km. Als wir oben waren, sind wir trotz kaum noch vorhandener Puste mit einem herrlichen Ausblick belohnt worden. Nun gut, es musste jetzt ja auch noch ein wenig weitergehen, also haben wir uns kurzum die nächste Route überlegt und am Ende sind es dann tatsächlich 21,1 km geworden. War echt ein schön entspannter Lauf. Danke noch mal an Annika & Matthias (Instagram Profile @angies.veganlifestyle@vegan.running ) für die Idee.

longrun

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Hier ist der Turm auf dem Litberg zu sehen. Der ist zwar nur 25 m hoch, aber nach 7 km dann hier hoch sprinten, ist nicht so ohne.

Also, der Sonntag ist heute Vormittag perfekt komplett dem Sport gewidmet gewesen. Nun sitze ich gemütlich auf dem Sofa und entspanne eine Runde. Nachher soll es ja noch regnen und angeblich auch Gewitter geben. Von mir aus.

Was steht dieses Jahr noch an? Ausser diverser Trainigsläufe, nicht mehr viel. Am 3. Oktober steht noch ein kleiner Wettkampf in Hamburg an, der Köhlbrandbrückenlauf. Es sind zwar nur 12 km, aber die gehen insgesamt zwei Mal komplett über die Brücke und wer diese kennt, weiß was das bedeutet.

Was mich gerade erstaunt hat, dass ich im Vergleich zum letzten Jahr mit insgesamt 1.030 km genau so gut im Training bin wie 2016. Ich bin begeistert!

statistik

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